Meine 1. Reini 2.0

Meine 1. Reini 2.0

Geldbörsen zu nähen, das ist etwas, wovor ich noch immer wirklich großen Respekt habe. Absolute Genauigkeit ist gefragt, vom Zuschnitt bis zum Wenden und dem letzten Nadelstich. Hält man das nicht ein, passt nichts mehr zueinander oder man sieht die „Wackler“ ohne Chance, diese zu kaschieren 😉

Aber ich hab es einmal wieder getan – und zwar, weil ich auf das schöne Schnittmuster Reini 2.0 von „Whatlauraloves“ gestoßen bin. Es liegt inzwischen in einer berarbeiteten Version vor – deshalb 2.0.

Diana 1

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Eine Tasche fürs Pennyboard

Eine Tasche fürs Pennyboard

In der Altergruppe meines großen Mädchen ist gerade Skateboardfahren schwer angesagt. Um schnell in der Schule zu sein, hat sie sich ein Pennyboard gewünscht.

Penny Board 2

Das ist eine tolle Sache. Klein und handlich. Trotzdem bleibt die Frage – wohin damit im Bus, in der Schule… Also musste eine Tasche her – lang genug, leicht genug und zugleich stylisch genug 😉 Und so sieht mein Eigenwerk aus:

Pennyboard Tasche 1

63 cm lang, 24 bis 30 cm hoch, 30 cm tief – da ist auch noch Platz fürs Sportzeug 🙂

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Auf Burg Posterstein abgelichtet

Auf Burg Posterstein abgelichtet

Es ist eine traurige Wahrheit – ins Museum gleich um die Ecke geht man selten. Ich weiß nicht, woran es liegt. Vielleicht denkt man, ach, alles schon mal gesehen…nichts neues…da war ich als Kind schon zur Genüge. Mir geht es leider auch so im Bezug auf das wunderschöne Museum Burg Posterstein im Nachbarort.

Burg P 9

„Eine Perle Mitteldeutschlands“, so steht es wahrheitsgemäß auf der Homepage geschrieben, hoch oben auf dem Burgberg über dem sehenswerten Dörfchen Posterstein mit seinen rund 500 Einwohnern.

Burg P 11

Mit seinen 25 Metern Höhe ragt der Bergfried der mitteralterlichen Burg, welche im 12. Jahrhundert erstmals als Wehranlage erwähnt und später als Wohnschloss umgebaut wurde, unübersehbar hoch und weit sichtbar inmitten der Landschaft. Weiterlesen

Japanische Knotentasche – Status: verliebt ❤

Japanische Knotentasche – Status: verliebt ❤

Ich weiß gar nicht mehr, wann genau und wie ich auf den besonderen Schnitt einer Japanischen Knotentasche (Beutel darf man auch sagen ;-)) gestoßen bin. Es ist auf jeden Fall schon einige Jahre her, denn inzwischen sind bereits mehrere dieser praktische und hübschen Beuteltaschen entstanden. Sei es als personalisiertes Geschenk für ein Kind, als Turnbeutel, als Wäschesäckchen, als Einkaufsbeutel – die Verwendungsmöglichkeiten sind schier „unendlich“.

Hier möchte ich euch heute ein besonders schönes Beutelchen für den kleinen Theo zeigen – genäht aus Taschencanvas von Frau Tulpe, kombiniert mit roter Baumwolle von Buttinette… Wirkt etwas maritim ⛵ und ist über Jahre absolut jungstauglich.

theo 2

Der besondere Verschluss der Knotentasche, bei dem nan den langen Träger als Schlaufe durch die kleinere Trägerschlaufe zieht, ist zugleich ein toller Hingucker. Noch dazu: Es ist nur ein Handgriff notwendig. Mamas mit Minis auf dem Arm wissen, was ich meine 😉

Die schönen Buchstaben, die auf der Stickmaschine als Applikation entstanden sind, stammen von Kerstins Nähstübchen.

theo 3

Und die Sternapplikation ist hier frei erhältlich. Solch kleinen Applis sind auch immer eine super Stoffresteverwertung 🙂

theo 4

Durch den festen Canvas hat die kleine Beuteltasche Halt und Form. Zum Glück hab ich von dem tollen Stoff noch etwas übrig – daraus können noch mehrere, auch andere, Taschen entstehen.

theo 5

Eine nachvollziehbare Anleitung zum Nachnähen findet ihr hier – viel Freude beim Probieren.

theo 1

Herzlichst, Maja

DIY: Schutzengel in 10 Minuten

DIY: Schutzengel in 10 Minuten

Ihr Lieben,

heute habe ich mal wieder eine kleine kreative Idee für euch vorbereitet – inspiriert vom weihnachtlichen Tutorial „Helfer mit Flügeln“ vom Blog „Schönste Bastelzeit“, dem ich sehr gern folge. Hier zeigte Katja eine wunderbare Anregung, die Weihnachtspäckchen mit einem persönlichen Schutzbegleiter auszustatten – einem Engelchen an einer Klammer.

Schutzengelchen sind immer eine Botschaft, ob für sich selbst oder als Geschenk für die Lieben. Die Botschaft heißt: Du bist nicht allein, ich denke an dich und du sollst behütet sein. Wäre es da nicht schön, den kleinen Geschenke-Schutzengel als ständigen Begleiter in Form eines Schlüsselanhängers umzuwandeln… Das habe ich mir als Tüftelei vorgenommen und heraus gekommen ist für euch eine klitzekleine Anleitung für eine schnell umsetzbare Schutzengelei.


Material:

Baumwoll-Stoffreste (oder auch Upcycling-Material wie Jeans ist verwendbar), Kunstlederreste, Reste von aufbügelbarem Volumenvlies, eine Holzperle mit einem Durchmesser von 15 mm und zwei mit 1 cm, ca. 33 cm Lederband oder Kordel, ein Schlüsselring, ein Bügeleisen und eine funktionsfähige Nähmaschine

Und so geht es:

Folgt zuerst diesem Link zum Blog von Katja und ladet euch die Vorlage für die Engelsflügel herunter – ihr findet die Vorlage in der Materialliste.

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Ein Mohnsommer-Gruß

Ein Mohnsommer-Gruß

Regnet es bei euch auch, alles ist grau in grau? Eigentlich stellt man sich das Ende-Juni-Wetter anders vor. Mein Mann hatte Mitte letzter Woche Geburtstag – und seit Jahren herrscht um diese Zeit solch ein Wetter. Wir feiern immer drin – bzw. im letzten Jahr unterm Pavillon und mit Heizpilz 😉

Nun, auf jeden Fall musste (ausnahmensweise mal für mich) Farbe ins Spiel. Vor einigen Tagen hatte ich mir aus diesem Grund den wunderbaren Baumwollstoff „Mohnsommer“ von Lillestoff bestellt, der glücklicherweise auch noch vorm Wochenende geliefert wurde. Heute habe ich mir daraus auf der Basis des Kibadoo-Schnitts „Mamina“ diese farbenfrohe Tunika genäht, mit der ich morgen in die neue Arbeitswoche starte.

Collage meine Tunika

Leicht abgewandelt ist der halbe Ärmel statt Dreiviertellänge mit Gummizugbund und die Bändchen zur Weitenregulierung hinten.

Ich wünsche uns allen trotz meines persönlichen Farbkleckses eine etwas sommerlichere Julizeit 🙂

Eure Maja