Taschenliebe: FREDE von LoNeJo

Taschenliebe: FREDE von LoNeJo

So ein schöner Anlass um heute nach fast 10 Monaten Abstinenz (ich verspreche Besserung…) einen Blogpost zu verfassen ❤ Ich möchte euch FREDE vorstellen ❤

FREDE heißt der neue Taschenschnitt von LoNeJo, von Ulrike selbst erdacht, als anschauliches Ebook mit vielen Bildern und Hinweisen verfasst und von einem kreativen Team, dem ich angehören durfte, auf Herz und Stoff getestet.

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FREDE muss man einfach lieben – und man muss ihn tragen und ge-brauchen, ob nun zum Einkaufen oder ins Büro. Mit seiner Größe von 35 x 35 cm ist er einfach perfekt. Je nach verwendeten Stoffen ist er unglaublich wandelbar.

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Meinen ersten FREDE habe ich aus tollen Bio-Canvas und Kunstleder genäht. Kleine Details machen die Tasche so besonders – und Nieten! Nieten müssen sein!

Und dann lag hier noch dieser tolle Wollstoff – zum Vernähen als Hose oder Rock ein bisschen zu wollig, aber als FREDE? Perfekt ❤

Und man sieht: ein und derselbe Schnitt, anderer Stoff – ganz andere Tasche ❤

Wer sich seinen eigenen FREDE nähen möchte, findet das Ebook hier:

https://de.dawanda.com/product/118873491-frede-ebook-schnittmuster-tasche-umhaengetasche

https://www.lonejo.de/shop/ebook-schnittmuster/

Und ein kleiner Tipp: In Ulrikes Shop auf LoNeJo findet man so tolle Taschenstoffe und Zubehör ❤

Eure Maja

@creadienstag

@dienstagsdinge

@tt-taschenundtaeschchen

@handmadeontuesday

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Jeansupcycling – schon wieder ;-)

Jeansupcycling – schon wieder ;-)

So langsam wächst mir das Upcycling alter, abgetragener Jeans so richtig ans <3, aber so richtig 🙂 Deshalb kommt hier das nächste Beispiel für euch. Aus einer Jeans in Größe 34 (klein, sehr sehr klein…) sollte eine große Tasche als Mami-Begleitung entstehen. Hier konnte ich nicht einfach aus dem oberen Hosenteil einen Taschenkörper zaubern, hier musste Platz her 🙂

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So habe ich diesmal das vordere und hintere Hosenteil auseinander genommen, nachdem ich die Beinteile abgeschnitten hatte. Die Hosenteile habe ich auf Dekostoff genäht und dabei den Bund oben offen gelassen und mit Druckknöpfen fixiert – so ergab sich zusätzlicher Stauraum.

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Liebster-Blog-Award

Liebster-Blog-Award

Die Marlene vom Blog „Das verrückte Huhn“, der sich auf breiter Ebene mit dem Thema Nachhaltigkeit beschäftigt, hat mir schon vor zugegebenermaßen etwas längerer Zeit einen kleinen Preis verliehen – den „Liebster-Blog-Award“. An dieser Stelle nochmals lieben Dank! 🙂

Dieser Award ist sowas wie eine Rundreise durch die www-Welt der kleinen Blogs, die auf diese Weise die Chance erhalten sich vorzustellen. Man verlinkt den einladenden Blog, beantwortet die gestellten Fragen und gibt den Award anschließend mit einem neu erstellten Fragenkatalog an kleine Blogs mit weniger als 200 Followern weiter. Ich denke, so streng muss man dies hinsichtlich Fragen- und Bloganzahl nicht sehen und möchte an dieser Stelle Marlenes Fragen versuchen zu beantworten:

Kleines Tragbares – Wer und was steckt dahinter?

1. Was war dein erstes Upcycling-Projekt – und welche Reaktionen aus dem Bekanntenkreis hast du darauf bekommen?

Da ich ja nähe, hat mein Upcycling von jeher mit Stoffen zu tun. Mein erstes Projekt, was sozusagen „publikumswirksam“ gewesen ist, war das Umnähen von Kleidung meiner kleinen Biene, wenn die Ärmelchen oder die Länge eines Shirts zu kurz geworden waren. Dann habe ich mir Stoffrester gesucht und diese als farbige Bündchen angenäht. Das kommt gut an und hat im Dekanntenkreis auch schon Nachahmung gefunden, soweit ich weiß 🙂

Aufgepepptes Shirt mit Applikation zum 5. Geburtstag sowie Ärmelbündchen :-)

Aufgepepptes Shirt mit Applikation zum 5. Geburtstag sowie Ärmelbündchen 🙂

2. Liest und schreibst du lieber sehr persönliche Blogposts oder bevorzugst du solche, die allgemein gehalten sind und mit Faktenwissen punkten?

Das ist ganz unterschiedlich. Für mein eigenes Schreiben muss ich sagen, dass ich das gefühl habe, in jede kreative Arbeit fließt viel persönliches ein. Wenn wir hier z.B. gerade über Upcycling gesprochen haben, dann ist das für mich nicht nur eine momentabne Modewelle, sondern eine persönliche Grundeinstellung. Egal, um was es geht, ich schreibe direkt oder indirekt wahrscheinlich immer sehr persönlich. Beim Lesen von Blogs weiß ich beides sehr zu schätzen. Ich mag persönliche Themen sehr, suche aber auch gezielt nach Anregungen oder Inspiration fachlicher Art.

3. Wie bist du auf die Idee gekommen, zu bloggen?

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